TOP Sportaktien

Sport als Wirtschaftsfaktor – überdurchschnittliche Gewinnchancen mit Aktien aus der Sportbranche

Ob aktiv Sport treiben oder passiv Sportereignisse wie Olympia oder die Fußballweltmeisterschaft genießen – Sport entwickelt sich kontinuierlich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Mit dem TOP Sport Global Equity des Unabhängigen Vermögensverwalters TOP Vermögen AG haben Anleger erstmalig die Chance, in diesen aussichtsreichen Markt zu investieren.

Von Nike (USA) bis zu Anta Sports Products (China) oder Shimano (Japan) – für das von ehemaligen Spitzensportlern gemanagte Portfolio werden weltweit aussichtsreiche Aktien von Sportausrüstern, Medienunternehmen, Herstellern von gesunden Nahrungsmitteln oder Medizinprodukten sowie Unternehmen, die für den Ausbau der Infrastruktur bei Sportereignissen zuständig sind, selektiert.

Aus diesem Anlageuniversum von über 350 Aktien (vornehmlich Large- und Mid-Caps) werden nach dem Top-Down-Ansatz rund 50 Einzelaktien in das Portfolio aufgenommen.


Die Fakten

Die Investmentstrategie

Der Fonds TOP Sport Global Equity investiert mit dem Ziel eines langfristigen Wertzuwachses schwerpunktmäßig in Aktien, die an einer Wertpapierbörse oder einem anderen geregelten Markt gehandelt werden.
Der Fonds investiert mit dem Ziel einer langfristigen Wertsteigerung in Aktien von Unternehmen nach dem Grundsatz der Risikostreuung. Es wird überwiegend in Unternehmen investiert, deren unternehmerische Tätigkeiten in den Bereichen Sportbekleidung, Sportausrüstung, Sportentertainment, Sportvereine, Infrastruktur für Sportereignisse, Sportsponsoring oder in der Herstellung von Nahrungsmitteln, Arzneimitteln oder Medizinprodukten für Sportler liegen.

Unsere Anlagenphilosophie

In einem mehrstufigen Selektionsmodell wird die Zusammensetzung und Gewichtung des Fonds bestimmt:

  • Im ersten Schritt wird das Anlageuniversum von Gesellschaften, die in obigen Bereichen tätig sind, definiert.
  • In einem zweiten Schritt wird das Anlageuniversum um die Aktien bereinigt, deren Marktkapitalisierung unter 1 Mrd. US-Dollar liegt und das durchschnittliche Handelsvolumen geringer als 1 Mio. US-Dollar ist.
  • Im dritten Schritt werden dann nach fundamentalen und mikroökonomischen Faktoren rund 50 Titel für den TOP Sport Global Equity ausgewählt.

Wertentwicklung

Kumulierte Performance des TOP Sport-Zertifikat + TOP Sport Global Equity seit dem 01.05.2014: + 60,43%
Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Investmentfonds unterliegen marktbedingten Kursschwankungen, die zu Verlusten des eingesetzten Kapitals, bis hin zum Totalverlust, führen können. Es wird ausdrücklich auf die Risikohinweise des Verkaufsprospektes verwiesen.
Die dargestellte Wertentwicklung bezieht sich auf das am 28.03.2018 ausgelaufene Vorgängerprodukt TOP Sport-Zertifikat (DE000CZ35ND1) und den seit dem 12.02.2018 aufgelegten TOP Sport Global Equity.


TOP Sektoren

Monatsberichte TOP Sport Global Equity

Factsheet_Top
Sport Global Equity_2019_August

Regionale Aufteilung & Gewichtung

Nordamerika 29%
Deutschland 23%
Euroland ex D. 19%
Asien 11%
Japan 6%
Schweden 4%
Schweiz 3%
Osteuropa 3%
United Kingdom 2%

Aktuelles

Wenn nicht jetzt, wann dann? Deutsche Handballer sind heiß auf die Heim-WM

Das Sportjahr 2019 beginnt mit der Handball-Weltmeisterschaft. Vom 10. bis 27. Januar spielen 24 Mannschaften um den begehrten Titel. Aktueller Champion ist wie auch beim Fußball unser Nachbarland Frankreich. Deutschland tritt als Gastgeber an und wird das Turnier gemeinsam mit Dänemark ausrichten – erstmals in der 81-jährigen WM-Geschichte tragen zwei Länder das Turnier aus. Nur der Weltmeister qualifiziert sich direkt für die Olympischen Sommerspiele 2020 in Japan.

Der deutsche Handball erhofft sich von der Heim-WM einen Schub für die Sportart. Voraussetzung ist ein mitreißender und sportlich erfolgreicher Auftritt der Auswahl von Bundestrainer Prokop. Dann ist ein neuer Boom möglich.

Volle Hallen, euphorische Fans und ein großes Ziel: Zwölf Jahre nach dem goldenen Wintermärchen wollen Deutschlands Handballer bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land erneut eine Erfolgsstory schreiben. Von Berlin soll der WM-Trip der DHB-Auswahl via Köln und Hamburg ins dänische Herning führen, wo am 27. Januar die Medaillen vergeben werden.

Bundestrainer Christian Prokop geht nach einer akribischen Vorbereitung zuversichtlich in das Mega-Event, das erstmals in zwei Ländern ausgetragen wird. „Das ist eine große Herausforderung, die wir aber meistern können, wenn wir als Team auftreten, unsere Leistungen zu 100 Prozent abrufen und natürlich mit dem Heimpublikum im Rücken“, sagte der 40-Jährige.

Für den deutschen Handball geht es bei der am Donnerstag mit dem Auftaktspiel gegen Korea beginnenden Turnier aber um mehr als Gold, Silber oder Bronze. Ein gelungener WM-Auftritt vor einem Millionenpublikum an den TV-Geräten soll der Sportart weit über die Endrunde hinaus einen Schub bringen. „Wir wollen unseren Sport als Nummer eins der Teamsportarten hinter dem Fußball festigen und den Abstand zu den Fußballern verringern“, verkündete DHB-Vizepräsident Bob Hanning das ehrgeizige Ziel.

Dazu bedarf es einer neuen Heldengeschichte – so wie 2007, als über 16 Millionen Menschen den WM-Triumph des Teams von Bundestrainer Heiner Brand im Finale gegen Polen am Fernseher verfolgten. Hanning hat daher einen klaren Anspruch formuliert: „Wir wollen begeistern und eine Mannschaft zum Anfassen sein, die ihre Sportart sympathisch vertritt und mit sportlichem Erfolg überzeugt.“

In der Vorrunde bekommt es die DHB-Auswahl neben Korea noch mit Brasilien, Russland, Titelverteidiger Frankreich und Serbien zu tun. In der Hauptrunde müssten Brocken wie Europameister Spanien und der WM-Vierte Kroatien aus dem Weg geräumt werden.

Die Erinnerungen an das Wintermärchen 2007 sollen dabei helfen. „Das war das letzte TOP-Turnier in Deutschland, bei dem die Nationalmannschaft einen Titelgewinn gefeiert und eine große Euphorie ausgelöst hat“, sagte Kapitän Uwe Gensheimer. „Natürlich haben wir es uns ein Stück weit auf die Fahne geschrieben, das auch zu schaffen.“

Wir drücken unseren „Bad Boys“ die Daumen für eine erfolgreiche WM. Wenn Sie erfolgreich in Aktien aus der Sportbranche investieren möchten, dann können Sie sich hier über den TOP Sport Global Equity informieren.

Völkl, K2, Dalbello und Marker verkauft: Kohlberg Company übernimmt Wintersport

Auch K2 bekommt einen neuen Eigentümer: Newell Brands verkauft seine Wintersport-Sparte an Kohlberg & Company. Bild: Messe München GmbH Eigentümerwechsel bei den bekannten Wintersport-Marken Völkl, K2, Dalbello und Marker: Newell Brands hat seine Ankündigung wahr gemacht und verkauft seine Wintersport-Sparte an die US-Investoren Kohlberg & Company. Das gab Newell Brands auf seiner Internetseite bekannt. Für den niederbayerischen Ski-Hersteller Völkl ist dies bereits der…